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Erscheinung des Königs der
Barmherzigkeit am 25.05.2026
Über uns schwebt
eine große goldene Lichtkugel und sieben kleinere Lichtkugeln begleiten diese.
Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns
hinab. Der König der Barmherzigkeit kommt in Prager Gestalt zu uns: Er trägt
Seine große goldene Königskrone mit einem Kreuz aus Rubinen auf der Krone, hat
schwarz-braunes, kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Er trägt in Seiner rechten
Hand Sein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die
Heilige Schrift. Der König der Barmherzigkeit ist bekleidet mit einem
dunkelblauen Gewand und einem Goldbrokat-Mantel mit rötlichen Blumenranken
darin. Hierbei ist das Goldbrokat mehr im Mantel des himmlischen Königs
ausgearbeitet, als die rötlichen Blumenranken. Nun öffnen sich die kleineren
Lichtkugeln und sieben Heilige Engel in strahlend weißen Gewändern kommen aus
ihnen hervor. Sie nehmen den Königsmantel auf und breiten ihn über uns aus und
wir sind alle darunter geborgen, auch die Menschen in der Ferne, die an den
König der Barmherzigkeit denken. Aus dem ausgebreiteten Königsmantel schweben
viele goldene kleine Flammen, ca. 10 cm groß, zu uns hinunter und ich sehe, wie
sie auch in die Ferne schweben. Dann legen die Heiligen Engel den Königsmantel
wieder ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Der König der
Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Im Namen des
Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der König der
Barmherzigkeit kommt näher zu uns und schwebt über den Kindern. Er spricht:
„Wie sehr freue
Ich Mich über die Kinder, die Mich mit ihren Herzen suchen! Schaut, Ich komme
auch als Kind zu euch, weil Mir eure Herzen lieb sind und Ich höre jedes Gebet
von euch!“
Der König der
Barmherzigkeit nimmt Sein goldenes Zepter und neigt es auf die Kinder, macht ein
Kreuzzeichen und spricht:
„Achtet das Herz
der Kinder und gleicht ihnen eure Herzen an! Schaut in die Heilige Schrift, das
ist das Wort Gottes. Dort werdet ihr auch sehen und lesen, wie sehr Ich die
Kinder liebe. In der Heiligen Schrift findet ihr auch den Jüngling, den jungen
Mann, der im Garten Gethsemane floh, der nur mit einem Leinen-Tuch bekleidet
war. Dies war der Evangelist Markus.“ (Eigene
Anmerkung: Markusevangelium, siehe MK 14, 51-52. Nur dort ist dieser Text zu
finden.)
Der Herr weist mich
darauf hin, dass es nicht in der Heiligen Schrift erwähnt wird, dass dieser
Jüngling der Evangelist Markus war.
„Einst schützten
euch Mauern vor jeglichen Angriffen. Schaut, in der Drangsal schützt euch das
Vertrauen in Gott, Meinem Vater und das Gebet zum Kostbaren Blut sei eure
Zuflucht. Wer Mir vertraut, den werde Ich schützen. Vertraut keinem irdischen
Heilsbringer, legt all euer Vertrauen in Mein Heiligstes Herz!“
Ich sehe Sein Herz,
wie es auf Seiner Brust lebendig pulsiert mit einer Flamme über dem Herzen und
einem Kreuz. Der himmlische König spricht:
„Früher
schützten euch Mauern, die Mauern von Festungen, doch in den letzten Zeiten wird
dieser Schutz das Vertrauen sein, das ihr zu Mir habt. Darum lebt in Mir, in den
Heiligen Sakramenten Meiner Kirche, in der heiligmachenden Gnade und Ich werde
euch durch diese Zeit führen: Durch alle Plagen und die Strafgerichte, die
kommen werden. Euch steht es nicht zu, Zeiten zu wissen, aber Ich bin bei euch
und mahne euch und sage euch, was ihr tun sollt. Diejenigen aber, die die
Bekehrung nicht suchen und die Umkehr zu Mir, verwerfen die Gnade. Betet für
sie!“
Nun öffnet sich die
Vulgata, die Heilige Schrift, in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich
sehe darin aus dem Buch Jesaja die Stelle: Jes 26,1 - Jes 27,1:
26,1 An
jenem Tag wird dieses Lied im Land Juda gesungen:
Wir haben eine starke Stadt. / Zum Heil setzt er Mauern und Wall.
2 Öffnet
die Tore, / damit eine gerechte Nation einzieht, / die Treue bewahrt.
3 Festem
Sinn gewährst du Frieden, ja Frieden, / denn auf dich verlässt er sich.
4 Verlasst
euch stets auf den HERRN; / denn GOTT,
der Herr, ist ein ewiger Fels.
5 Denn
die Bewohner der Höhe hat er niedergebeugt, / die hoch aufragende Stadt
erniedrigt;
er hat sie erniedrigt bis zur Erde, / sie bis in den Staub gestoßen.
6 Füße
zertreten sie, die Füße der Armen, / die Tritte der Schwachen.
7 Der
Pfad des Gerechten ist Geradheit, / gerade ist die Bahn des Gerechten, die du
ebnest.
8 Fürwahr,
auf dem Pfad deiner Gerichte, HERR,
/ haben wir auf dich gehofft.
Deinen Namen anzurufen und deiner zu gedenken, / ist der Seele Verlangen.
9 Meine
Seele verlangt nach dir in der Nacht, / auch mein Geist in meinem Innern ist
voll Sehnsucht nach dir.
Denn wann immer deine Gerichte die Erde treffen, / lernen die Bewohner des
Erdkreises Gerechtigkeit.
10 Wird
dem Frevler Gnade gewährt, / so lernt er keine Gerechtigkeit.
Im Land des Rechts tut er Unrecht / und sieht nicht die Hoheit des HERRN.
11HERR,
deine Hand ist erhoben / und sie schauen es nicht.
Doch sie werden schauen / und beschämt dastehen
vor dem leidenschaftlichen Eifer für das Volk. / Ja, Feuer wird deine Gegner
fressen.
12 HERR,
du wirst uns Frieden schaffen; / denn auch all unsere Taten hast du für uns
gemacht.
13 HERR,
unser Gott, es beherrschten uns andere Herren als du. / Allein durch dich
bringen wir deinen Namen in Erinnerung.
14 Tote
werden nicht lebendig, / Schatten stehen nicht auf;
denn du hast sie heimgesucht und vernichtet, / jede Erinnerung an sie hast du
getilgt.
15 Du
hast die Nation vermehrt, o HERR,
/ du hast die Nation vermehrt,
hast dich verherrlicht, / hast alle Grenzen des Landes erweitert.
16 HERR,
in der Not haben sie nach dir Ausschau gehalten; / sie schrien in der
Bedrängnis, als deine Züchtigung sie traf.
17 Wie
eine Schwangere, / die kurz davor ist, zu gebären,
sich windet und schreit in ihren Wehen, / so waren wir, HERR,
vor deinem Angesicht.
18 Wir
waren schwanger und lagen in Wehen, / doch als wir gebaren, war es Wind.
Heil verschaffen wir nicht dem Land / und Erdenbewohner sind keine geboren.
19 Deine
Toten werden leben, / meine Leichen stehen auf. / Wacht auf und jubelt, ihr
Bewohner des Staubes! Denn ein Tau von Lichtern / ist dein Tau / und die Erde
gebiert die Schatten.
20 Geh,
mein Volk, tritt ein in deine Kammern / und verschließe deine Türen hinter dir!
Verbirg dich für einen kurzen Augenblick, / bis die Wut vorüber ist.
21 Denn
siehe, der HERR zieht aus von
seinem Ort, / um die Schuld der Erdenbewohner an ihnen heimzusuchen.
Dann wird die Erde das Blut in ihr aufdecken / und die Getöteten nicht mehr
bedecken.
27,1 An jenem Tag bestraft der Herr mit seinem harten, großen,
starken Schwert den Leviatan, die schnelle Schlange, den Leviatan, die gewundene
Schlange. Den Drachen im Meer wird er töten.
Der König der
Barmherzigkeit spricht zu uns:
„Ihr wisst,
dass die Strafgerichte kommen, um die Herzen der Menschen zu reinigen, weil sie
die Gnade verwerfen und die Sünde vorziehen. Bleibt ihr Mir treu und hört auf
Meine Worte. Ihr könnt mit eurer Umkehr, mit eurer Reue, mit euerer Buße die
Strafgerichte abmildern, mit eurem Gebet, denkt daran! Bleibt der Lehre Meiner
Heiligen Kirche treu und schaut, welch‘ Lied des Sieges ich euch heute aus der
Heiligen Schrift gegeben habe. Lest von den letzten Zeiten nicht nur aus der
Offenbarung; sondern auch im Alten Testament findet ihr Weisungen der letzten
Zeiten. Doch habt keine Furcht, denn Ich bin bei euch und bleibe bei euch!“
Der König der
Barmherzigkeit bittet uns um folgendes Gebet und wir beten:
O mein Jesus,
verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle
Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten
bedürfen. König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und
Heilung, gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.
„Schaut, Ich
habe euch den Heiligen Geist gesandt, den Tröster, der eure Herzen umgibt. Seid
ohne Furcht! Er wird euch weisen. Betet für den Frieden, lasst nicht nach im
Gebet! Geht den Weg Meiner Barmherzigkeit, Meines goldenen Zepters. Ich bin
gekommen, nicht um euch verloren gehen zu lassen. Ich erinnere euch daran, dass
ihr Meine Liebe annehmen dürft. Denkt daran, dass der Heilige Geist nur zu euch
kommen konnte, weil Ich für euch am Kreuz gestorben bin und euch durch Mein
Kostbares Blut erlöst habe. Seid barmherzig auch zu eurem Nächsten! Ich gebe
euch heute die Aufgabe, jenen zu vergeben, die euer Herz schwer machen und Ich
schaue in eure Herzen. Ich bitte euch: Versöhnt euch in der Heiligen Beichte, im
Sakrament der Versöhnung mit Mir! Adieu!“
M.: „Adieu,
Herr!“ Der König der Barmherzigkeit sagt mir, dass Er mit Seinen Engeln für uns
betet. M.: „Ich danke Dir von Herzen.“ Der König der Barmherzigkeit
verabschiedet sich mit einem stillen Segen und ich antworte „Amen“. Dann geht Er
mit den Engeln zurück in das Licht und alle entschwinden.
Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.
Copyright.
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Erscheinung des Königs der
Barmherzigkeit
Erläuterung der
Botschaft 25. Mai 2026

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